Fachkräftemangel in Ostbelgien? Arbeitgeberbefragung im Sommer 2018

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Viele Arbeitgeber in Ostbelgien suchen händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften. In welchen Bereichen ist der Fachkräftemangel am Größten? Und was kann dagegen getan werden?

Um das heraus zu finden, werden die Arbeitgeber in Ostbelgien nun per Schreiben aufgefordert, an einer Online-Befragung teilzunehmen.

Ziel der Analyse ist die Ermittlung des Fachkräftebedarfs und des Potenzials in Ostbelgien, um anschließend wirksame Maßnahmen entwickeln zu können.

Die Befragung ist Teil einer breiteren Analyse auf Initiative der Regierung. Partner sind zudem das Arbeitsamt, die IHK, das Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand, die Mittelstandsvereinigung, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien und der Wirtschafts- und Sozialrat der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Sie sind angeschrieben worden? Bitte nutzen Sie die Chance, Ihre Sicht auf den Fachkräftemangel zu verdeutlichen. Was sollte aus Ihrer Sicht für die Fachkräftesicherung getan werden? Jede Antwort zählt!

 

Weitere Informationen zur Befragung:

Wer führt die Befragung durch?

Das „Institut für Beschäftigung und Employability“ führt die Befragung durch und wertet die Daten aus. Das Ergebnis wird im Herbst 2018 auf www.ostbelgienlive.be veröffentlicht.

Wer wird befragt?

Befragt werden fast alle Arbeitgeber in Ostbelgien.

Wie lange dauert das Beantworten des Fragebogens?

Je nach Größe ihres Unternehmens zwischen 10 und 20 Minuten.

Wie lange kann man Antworten?

Die Befragung ist vom 3. Juli 2018 bis zum 10. August 2018 offen.

Wie werden die Daten verwendet?

Die Daten werden vertraulich behandelt. Lediglich die statistisch zusammengefassten Ergebnisse der Befragung werden veröffentlicht.

Mehr Informationen zur Befragung: 

Marc Brandt, Institut für Beschäftigung und Employability

(marc.brandt@ibe-ludwigshafen.de).

Hintergrund der Befragung?

Die Befragung ist Teil des Projektes „Fachkräftebündnis Ostbelgien“.

Mehr Informationen zum Projekt: Cynthia Michels, Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft (cynthia.michels@dgov.be, +32(0)87/876735).