Liberale Woche geht in die vierte Runde

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Hochkarätiger Besuch in Eupen und Lontzen

Die Veranstaltungsreihe „Liberale Woche“ der Partei für Freiheit und Fortschritt (PFF) steht kurz vor ihrer vierten Auflage. Am 16., 17., und 18. April laden die Liberalen zu drei Veranstaltungen mit hochkarätigen Gästen und spannenden Diskussionen ein.

Das Programm ist auch in diesem Jahr auf Vielseitigkeit ausgelegt. Am Montag, den 16. April, um 19:00 Uhr referiert die föderale Budgetministerin Sophie Wilmès in der „Maison Blanche“ in Lontzen über den belgischen Haushalt. Am Dienstag, den 17. April, lädt die PFF um 20:00 Uhr zu einer Diskussion mit dem Vize-Ministerpräsidenten der Wallonischen Region, Pierre-Yves Jeholet, zum Thema Wirtschaftswachstum und digitaler Netzausbau in den Schlachthof in Eupen ein. Am Mittwoch, den 18. April findet um 19:00 Uhr im „Select“ in Kelmis eine Diskussionsrunde zur Feuerwehrreform und den Herausforderungen einer freiwilligen Feuerwehr statt.
 
Ziel der Liberalen Woche ist nicht etwa eine einseitige Wissensvermittlung, sondern anregende Diskussionen zwischen Podiumsgästen und Zuschauern. „Wie bei unserer politischen Arbeit steht auch bei unseren Veranstaltungen der konstruktive Dialog an oberster Stelle“, sagt PFF-Fraktionsvorsitzender Gregor Freches. „Dabei darf es auch schonmal kontrovers zugehen. Politik ist keine Einbahnstraße. Wir wollen gemeinsam mit den Menschen aus Ostbelgien die Politik gestalten. Die liberale Woche bietet hierzu eine ideale Gelegenheit.“
 
Darüber hinaus bietet die Veranstaltungsreihe die Möglichkeit, Lobbyarbeit für die Interessen der Ostbelgier zu leisten. „Ohne die PFF würden der DG die entscheidenden Verbindungen in’s Landesinnere fehlen“, so die Parteivorsitzende der Liberalen Kattrin Jadin. „Man muss sich nur die Liste der Politiker anschauen, die auf unsere Einladung schon in Ostbelgien zu Gast waren.“ So beispielsweise Premierminister Charles Michel, Gesundheitsministerin Maggie De Block, der amtierende Ministerpräsident der Wallonischen Region, Willy Borsus, Pensionsminister Daniel Bacquelaine oder der ehemalige Premierminister und Europaabgeordnete Guy Verhofstadt. „Ohne uns wäre so ein intensiver und fruchtbarer Austausch mit den Kollegen in Namur oder oder Brüssel nicht möglich.“
 
 
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