Bildung ist der Schlüssel zur Beschäftigung!


Das Wort den Parteien

Beitrag von Gregor FRECHES: « Bildung ist der Schlüssel zur Beschäftigung! »


 

Immer wieder setzen wir uns mit Fragen zur Bildungsqualität, der Bildungsvielfalt und der Bildungsgerechtigkeit auseinander. Fragen, die im gleichen Atemzug mit den Chancen auf Beschäftigung aufgeworfen werden.

265 Millionen Kinder auf der Welt haben keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, darunter etwa 61 Millionen Jugendliche, denen selbst die Grundschulbildung verwehrt bleibt.

Im Zeitalter der Digitalisierung ist kaum zu begreifen, dass so viele Kinder – rund 10 Mal so viel wie die belgische Population – nie einem Primarunterricht folgen werden.

Mädchen und Jungen, die ohne Bildung in eine ungewisse Zukunft entlassen werden, und damit eine Last auf ihren Schultern tragen, die sie unweigerlich als niedrigqualifiziert abstempelt.

Diese Zahlen sollten uns vor allen Dingen vor Augen führen, welche Möglichkeiten uns hier in OSTBELGIEN geboten werden. Von der Kleinkindbetreuung bis hin zur Hochschule können wir auf ein gut aufgebautes Bildungssystem zurückgreifen. Nicht nur in Sachen Infrastruktur, nein auch in Sachen Bildungsvielfalt stehen uns alle Wege offen.

 

PFF Bildung ist der Schlüssel

 

Wir bieten zum Einen eine akademische Ausbildung, und ebnen dank der Vielfalt der Dualen Mittelständischen Ausbildung zum Anderen, den Weg für die spätere berufliche Laufbahn. Dieses unschätzbare Potential ist einzigartig, aber es muss erkannt werden. Neben den Schülern müssen auch die Eltern unterstützend zur Seite stehen. Eine Berufsorientierung kann zwar über die Schule laufen, gehört aber vor allen Dingen zu den Aufgaben der Eltern. Ein Handwerk ist und bleibt die beste Garantie für ein späteres Berufsleben.

In OSTBELGIEN gibt es etwa 850 Betriebe, die Ausbildungsstellen anbieten. Diese Unternehmen benötigen frische und vor allem motivierte Jungen und Mädchen, damit sie auch morgen noch auf hiesige Arbeitskräfte bauen können. Eine Arbeitsstelle zu bekommen, das umsetzen zu können was uns die Schule beigebracht hat, ja, dafür bilden wir täglich aus. Ja, dafür geht man zur Schule.

Beschäftigungsagenturen wie das Arbeitsamt sollten hier unterstützend zur Seite stehen und die Informationen liefern, die die Jugendlichen benötigen und die sie vor allen Dingen auch verstehen können.

Anlaufstelle ist auch das Institut für Aus-und Weiterbildung (kurz IAWM). Die Fachberater helfen gerne und zeigen auf, wohin die berufliche Zukunft führen kann.

Dem Facharbeitermangel entgegenzutreten, beginnt hier!

 

Im Namen der PFF, Gregor Freches Fraktionsvorsitzender im PDG