Regionalabgeordnete Jenny Baltus-Möres begrüßt Investitionsplan der Wallonischen Regierung

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Mobilität, Innovation und Stärkung des Wirtschafts- und Lebensstandortes

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„Ich freue mich sehr, dass die neue stark liberal gefärbte Regierung der Wallonischen Region ein halbes Jahr nach Amtsantritt konsequent die Weichen für eine innovative und starke Wallonie stellt“, kommentiert die Regionalabgeordnete Jenny Baltus-Möres (PFF-MR) den 5,03 Milliarden Euro schweren Innovationsplan 2019-2024 der Wallonischen Region unter Federführung des liberalen Ministerpräsidenten Willy Borsus (MR). Gerade die Bereiche Mobilität, Verkehrswesen und Ländlichkeit, wozu Baltus-Möres die Entwicklung des ländlichen Raumes – einschließlich der Unterstützung der Landwirtschaft u.a. durch eine verbesserte Vermarktung – zählt, sind in Augen der Regionalabgeordneten „wichtige Signale für den Respekt der Menschen im ländlich geprägten Ostbelgien und ein guter Beitrag zur Festigung des Lebens- und Wirtschaftsstandorts Ostbelgien“.

 

PFF Investitionsplan

 

Was Ostbelgier konkret vom Investitionsplan haben? Die Regionalabgeordnete erwartet eine wirkliche Verbesserung der Internet- und Mobilfunkqualität (50 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen), eine Sicherung und Verbesserung des Angebots des Öffentlichen Personennahverkehrs, eine erhöhte Energieeffizienz für private wie gewerbliche Endverbraucher durch innovative Technologien (Stichworte Smart Grids, Smart Meter, z.B. intelligente Zähler und autonome Netze). Die Regionalabgeordnete will weiterhin darauf achten, dass auch die Maßnahmen des Investitionsplans nicht zu Mehrkosten für den Bürger führen. Im Gegenteil, die Kaufkraft soll weiter gestärkt werden, ganz im Sinne der zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Reform zur Senkung und Abschaffung verschiedener Steuern (u.a. TV-Gebühren, Erbschaftssteuer, Einregistrierungsgebühren beim Immobilienkauf, Schenkungen) des Haushaltsministers Jean-Luc Crucke (MR).