Liberale Woche – Wie Fake News unsere Gesellschaft beeinflussen

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JFF organisierte Podiumsveranstaltung im IKOB

 

Wenn ganz bewusst Fehlinformationen zum Erreichen eines bestimmten Ziels gestreut und verbreitet werden, nennt man das: Fake News. Wie dieses Instrument der gesellschaftlichen Manipulation funktioniert und wie wir uns davor schützen können, darum ging es bei der Podiumsveranstaltung der JFF vergangenen Freitag im Museum für zeitgenössische Kunst IKOB.

 

„Angela Merkel macht Selfie mit Flüchtling“, „Flandern erklärt seine Unabhängigkeit“, „Varoufakis zeigt Deutschland den Mittelfinger“, „Papst Franziskus unterstützt Trump bei Präsidentschaftswahl“. Klingt sensationell? Richtig. Ist aber alles erstunken und erlogen.

 

Mit dem Phänomen Fake News und deren Einfluss auf die Gesellschaft haben sich vergangenen Freitag im IKOB vier Podiumsgäste sowie zahlreiche interessierte Zuschauer beschäftigt.

 

Nina Reip. Forschungsbeauftragte für politische Bildung an der AHS, Dr. Udo Göttlich, Professor für Medienwissenschaft, Alessandra Wintgens, Sekundarschullehrerin, und Dirk Vandrissche, Kommunikationsberater, diskutierten über die Gefahren von Fake News, die Rolle der sozialen Netzwerke und Möglichkeiten, sich davon zu schützen.

 

„Da das Thema vor allem seit den Präsidentschaftswahlen in den USA sehr präsent ist, war es uns ein wichtiges Anliegen, dieses Phänomen im Rahmen der ‚Liberalen Woche‘ aufzugreifen“, sagt Gregor Freches, Fraktionsvorsitzender der PFF. „Wir haben im Verlauf des Abends ein sehr umfangreiches Bild erhalten und verschiedenste äußerste interessante Standpunkte gehört. Zudem freue ich mich, dass sich ach das Publikum aktiv an der Debatte beteiligt hat. Denn darum geht es bei solchen Veranstaltungen: Austausch“, so Freches abschließend.

 
 
 
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